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Geschichte des Scherrhofs

1802

baut Johann Freysterber im Wald ein kleines Blockhaus für Waldarbeiter.

1872

die Stadt Baden-Baden erwirbt dieses Blockhaus.

1877

italienische Wasserleitungsarbeiter werden in dem Blockhaus untergebracht.

1887

Friedolin Freysterber verpflichtet sich gemäß städtischem Vertrag, dass er „in Fällen der Noth, bei Nacht und Unwetter unverdächtigen Personen Unterkunft zu gewähren“ habe.

1904

erhält sein Schwiegersohn Wilhelm Stolz die begehrte Konzession für eine Schankwirtschaft.

Durch den einzigen Eingang gelangt man durch eine dunkle Küche in die enge Gaststube mit drei einfachen Holztischen. Hinter einer Bretterwand befindet sich die Schlaf- kammer der Familie für drei Generationen. Ein Wanderer muss sich nachts mit der Bank in der Gaststube begnügen.

1913

wird der Gastraum vergrößert.







1928

wird aufgestockt.

1931

gibt es eine Konzession für eine Gastwirtschaft.

1935

Die Gastwirtschaft wird von Karl Seifermann aus Bühlertal gepachtet.

1945 - 1948

wird der Scherrhof von den Franzosen beschlagnahmt.

1954

Wiedereröffnung.

1967

Im Vorfeld eines Besuchs von Bundeskanzler Konrad Adenauer entsteht die „Jägerstube“ und nach mehrfachem Pächterwechsel entsteht die „Flößerstube“.

1993 - 2012

wird der Scherrhof von Familie Brigitte und Peter Scheufele geführt.

01.03.2012

Zum 1. März 2012 kommen Ajshe Sokoli & Thomas Lempert wieder nach Hause zurück nach Baden-Baden, um das traditionsreiche Haus zu übernehmen und freuen sich, Ihre Gastgeber sein zu dürfen.